ICH FUNKTIONIERTE.

HOCHQUALIFIZIERT, LEISTUNGSBEREIT, VERANTWORTUNGSVOLL.

UND INNERLICH ERSCHÖPFT.

ICH FUNKTIONIERTE.

HOCHQUALIFIZIERT, LEISTUNGSBEREIT, VERANTWORTUNGSVOLL.

UND INNERLICH ERSCHÖPFT.

MEINE PERSÖNLICHE MENTAL-HEALTH-JOURNEY

1

Erster Kontakt mit mir

In der 10. Klasse mache ich meine erste Coaching-Erfahrung – nicht, weil etwas „nicht stimmt“, sondern weil ich mir im Rahmen der Prüfungen enormen Druck mache.
 Zum ersten Mal lerne ich, wie Atemtechniken direkt auf meinen Körper wirken. Wie Regulation möglich ist. Und dass Leistungsfähigkeit mehr ist als reine Willenskraft.
2

Studium – Leistung im gesunden Rahmen

Während meines Studiums höre ich immer wieder, dass der bilinguale Doppelabschluss zu anspruchsvoll sei. Ich mache weiter. Nicht aus Trotz, sondern weil ich mein WARUM kenne.
 Parallel dazu absolviere ich wieder einen ungewöhnlichen Doppel-Vertrag als Masterandin- und Praktikantin bei Daimler mit 1,0. Zum ersten Mal erlebe ich Führung, die nicht blockiert, sondern fordert und fördert. Rückblickend lerne ich: Sinn trägt weiter als Zweifel und wie sehr das Umfeld über Leistungsfähigkeit entscheidet.
3

Krankheit & Perspektivwechsel

Mein Vater erhält die Diagnose Krebs. 
Ich beginne, mich intensiv mit Mindset, Heilungsprozessen und dem Zusammenhang von Psyche und Körper auseinanderzusetzen. Meine bisherige Weltsicht verändert sich grundlegend.
4

Gründung – Sinn ohne Stabilität

Ich gründe mein erstes Unternehmen für nachhaltige Sportmode. Mein Antrieb: dem Körper Gutes tun. Dauerhafte Konflikte im Gründerteam bringen mich an meine Grenze. Ich erkenne: Ein falsches Arbeitsumfeld macht selbst die beste Vision krank.
5

Exit & Diagnose

Nach meinem Exit aus der Firma beginnt mein Körper sich alles zurückzuholen. Ich breche zusammen. Ich stehe nur noch für meine Hunde auf. Akne. Haarausfall. Schlaflosigkeit. Brain Fog. Fructoseintoleranz. Ich stehe kurz vor einer Einweisung.
6

Radikale Neuausrichtung

Ich treffe eine klare Entscheidung: Meine Healing Journey beginnt. In meiner Familie erhalten – bis auf meine Mama und mich – alle eine Krebsdiagnose. Ich schließe eine Weiterbildung in Gesundheitspsychologie ab. Ich lerne, meinen Körper nicht zu übergehen – sondern zu verstehen. Löse mich aus meinen Job – das letzte Umfeld, das mein Nervensystem dauerhaft belastet.
7

Sechs Monate später - Heilung

Ich schlafe wieder durch und bin kraftvoll. Meine Haut klärt sich, mein Körper reguliert sich. Und ich laufe nach Jahren meinen zweiten Halbmarathon - mit Bestzeit.

Ich weiß, wie sich Leistung und Heilung anfühlt.
 Ich kenne den Druck von innen. Und Regulation aus Erfahrung.
 Genau hier setze ich an. Heute arbeite ich nicht weniger, sondern anders. Mit Balance. Das ist mein Ziel: dass auch du mit Stärke arbeitest.

Der erste Moment, in dem sich für mich etwas verändert hat, war kein großer Plan. Kein neues Ziel. Es war ein Atemzug. Selbstregulation.
 Das habe ich früh gelernt – lange bevor ich Worte dafür hatte.
 Jetzt schreibe ich keine Prüfungen mehr, aber das Prinzip bleibt.
 Regulation ist oft der Anfang von allem.

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